Einbrecher stand nachts am Bett
Ein Lichtschein weckte die 52jährige, die in der Nacht zu Freitag neben ihrem Mann im Ehebett ihres Hauses am Schloßgarten (Marienthal) schlief. Als die eingeschüchterte Frau ihren Mann wecken wollte, stand der Einbrecher schon vor ihnen: Wieder sind Hamburger Opfer eines nächtlichen Einbrechers geworden, der durch ein aufgebohrtes Fenster in das Haus eingestiegen ist.
Diesmal entkam der Täter mit 150 Euro, seine Opfer bleiben weitgehend unverletzt. Allerdings: Als der Ehemann(61) wach wurde, sprühte ihm der Täter sofort Reizgas ins Gesicht. Danach flüchtete
er. Vorher hatte er mehrere Schränke durchwühlt und das gefundene Bargeld eingesteckt. Die Fahndung nach dem Räuber blieb zunächst erfolglos. Er soll etwa 1,80 Meter groß, schlank und rund 25 Jahre alt sein. Die Opfer erinnern sich an kurze, dunkle Haare, einen dunklen Pullover und ein auffallend flaches Gesicht.
Einen Zusammenhang mit dem Überfall von Blankenese, bei dem Ende September der Makler Frank P. erschossen wurde, gib es laut Polizeisprecherin Ulrike Sweden nicht: „Die Tatbegehung ist vollkommen anders, der Fensterbohrer ebenso.“
Einbrecher wollte durchs Fenster
Die Polizei ………….
….. 33-jährige war durch Geräusche geweckt worden und sah beim Blick aus ihrem Schlafzimmerfenster, wie der Mann sich zu ihrem auf Kipp gestellten Fenster im Hochparterre hochzog. Der Einbrecher flüchtete daraufhin, wurde aber in der Nähe festgenommen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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